Integrationen
Campus Core
arbeitet nicht allein.
Offene Schnittstellen und eine flexible Architektur schaffen die Grundlage, Campus Core mit bestehenden Systemen und der Infrastruktur einer Einrichtung zu verbinden.

Vernetzt
Informationen verbinden.
Nicht duplizieren.
Auf einem Campus existieren bereits zahlreiche Systeme für Identitäten, Kommunikation, Kalender, Veranstaltungen, Gebäude und Informationsflächen. Campus Core soll diese Landschaft nicht unnötig ersetzen, sondern Informationen dort verbinden, wo es sinnvoll ist.
Architektur
Ein Core.
Viele Verbindungen.
Campus Core ist als zentraler Verbindungspunkt gedacht. Die dargestellten Bereiche beschreiben ein Integrationszielbild – nicht automatisch bereits produktiv verfügbare Connectoren.
Konzeptionelle Darstellung. Verfügbarkeit und technischer Umfang werden je Integration gesondert verifiziert.
Microsoft 365
An bestehende
Arbeitswelten anschließen.
Mögliche Anbindungen können Informationen aus etablierten Arbeitswelten im Campus-Kontext nutzbar machen. Der konkrete Integrationsumfang wird abhängig vom Projekt und den verfügbaren Schnittstellen geprüft.
Über definierte Schnittstellen realisierbare Berührungspunkte.
Identity
Ein Zugang.
Klare Rollen.
Benutzeridentitäten, Rollen und Berechtigungen bilden die Grundlage für passende Zugänge. Single Sign-on und Verzeichnisdienste sind mögliche Integrationsbereiche; konkrete Protokolle werden erst nach technischer Prüfung benannt.
Kalender
Termine dort nutzen,
wo sie gebraucht werden.
Kalender und Campus Core können über Schnittstellen Informationen austauschen. Die Darstellung zeigt einen möglichen Informationsfluss und keine Aussage über einen bereits produktiven Connector.
KI in der Bildung
- Datum
- 12.11.2026
- Zeit
- 09:00 – 16:00
- Raum
- 2.1
Physical Campus
Wenn Schnittstellen
den Campus erreichen.
Verbundene Rauminformationen können die Grundlage bilden, Hinweise genau dort sichtbar zu machen, wo Menschen sie benötigen – abhängig von den eingesetzten Systemen und verifizierten Anbindungen.
Campus Connect
Offen für
weitere Systeme.
Definierte Schnittstellen können den strukturierten Austausch mit weiteren Systemen ermöglichen. Welche Import-, Export- oder API-Funktionen verfügbar sind, wird für den jeweiligen Anwendungsfall verifiziert.
Transparenz
Was verfügbar ist.
Und was entstehen kann.
Konkrete Integrationen erhalten künftig einen klaren, verifizierten Status. Solange keine geprüfte Integrationsliste vorliegt, erklärt diese Darstellung ausschließlich die Statuslogik.
Keine konkrete Integration wurde dieser Statuslogik ohne verifizierte Projektinformation zugeordnet.
Flexibel
Bestehendes behalten.
Neues verbinden.
Campus Core soll dort ergänzen, wo bestehende Systeme Lücken zwischen Veranstaltungen, Menschen, Räumen und Campusinformationen hinterlassen.
Ein Informationsfluss
Von der Schnittstelle
bis auf den Campus.
Ein durchgängiger Informationsfluss kann digitale Infrastruktur und physischen Campus miteinander verbinden. Die gezeigte Kette ist ein konzeptionelles Zielbild.
- 01Bestehendes System
- 02Schnittstelle
- 03Campus Core
- 04Veranstaltung
- 05Raum
- 06Display / Türschild / Wayfinding
Campus Connect
Ihre Infrastruktur.
Ein verbundener Campus.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie Campus Core in Ihre bestehende Systemlandschaft passen kann.
